Wenn in den Medien Ereignisse rund um Aargauer Beistandschaften (Kindes- und Erwachsenenschutz) aufgegriffen werden, so schildern diese meist betont negative Geschichten. Die heiklen und häufig komplexen Umstände der einzelnen Fälle, die knappe Finanzierung der Dienste und die daraus entstehende, oftmals übergrosse Belastung der Menschen an der Front werden dabei fast immer ausgeblendet. Durch kontinuierliche Medienarbeit über diverse Kanäle will die VABB (Vereinigung Aargauer Berufsbeiständinnen und-Beiständen) sichtbar bleiben und aufzeigen, was sie leistet und welch hohe Bedeutung ihre professionelle Arbeit und ihr grosses Engagement in unserer Sozialstruktur haben.
Was wäre, wenn? Unter diesem Namen arbeiteten wir für die VABB (Vereinigung Aargauischer Berufsbeiständinnen und -Beistände) eine Kampagne aus, welche aus den aktuellen Empfehlungen der KOKES (interkantonale Konferenz für Kindes- und Erwachsenenschutz) Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen in Kurzform für Entscheidungsträger und Geldgeber in den Aargauer Gemeinden und Städten bereitstellt. Neben diversen Flyern und Broschüren realisierten wir auch eine Reihe von Kurzfilmen mit sehr persönlichen Aussagen von Vertretern und Vertreterinnen der Exekutiven, Judikativen und Ämtern zum Thema. Nach diesem medialen Auftakt werden nun auf weiteren Kanälen laufend neue Contentfragmente gestreut. Das Thema ist schlicht zu wichtig, um medial nicht angemessen begleitet zu werden. Themen und Fälle gibt leider mehr als genug.
VABB Vereinigung Aargauer Berufsbeiständinnen und Berufsbeistände
Andy Juchli | Hubert Staubli
Hubert Staubli | Katia Röthlin
Andy Juchli
avista inkognito, Produzent: Andy Juchli
Verschleppte Probleme können sehr teuer werden und massiv Ressourcen binden.
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